Herbert Feuerstein erzählt von seiner Zeit bei MAD
„Das vernünftigste Magazin der Welt - Herbert Feuerstein erzählt von seiner Zeit bei MAD“
Wer am kommenden Dienstag nichts Besonderes vor hat und sich in der Nähe von Berlin aufhält, sollte dieses Event auf keinen verpassen. Herbert Feuerstein spricht im Jüdischen Museum über seine 20 Jahre Arbeit als Redakteur beim deutschen MAD.
„Das vernünftigste Magazin der Welt - Herbert Feuerstein erzählt von seiner Zeit bei MAD“, Dienstag, 25. Mai um 19.30 Uhr, Großer Saal 2. OG, Jüdisches Museum Berlin, Eintritt: 7 Euro, erm. 5 Euro , Kartenreservierung unter Tel. 030 – 25993 488 oder
reservierung@jmberlin.de. Mehr unter www.jmberlin.de/comic.
Im neuesten MAD-Magazin (April 2010) war ja eine 4D Brille zum ausschneiden enthalten. Luke Sidewalker von der Haralds-Magazine Show stellt sie vor und zieht sie gleich mal an.
Für alle MAD Fans sehenswert....
Spanische Bank stattet Niederlassung mit moderner Technik aus
Wer ein Abo bei einer Samenbank hat, wird normalerweise von diskreten Herren im dunklen Anzug, Spiegelsonnenbrille und Colt im Revert empfangen. Nicht so in der Niederlassung einer Samenbank in einem Vorort von Madrid: Dort gibt es keine Menschen, sondern geleiten knallharte Roboter den Gast zu seinem Termin.
Neu: das Personal besteht aus Robotern
Der Ankömmling sucht zunächst eines von mehreren Liegen auf. Über einen Touchscreen wählt er die Sprache aus, in der er mit dem System kommunizieren möchte und gibt an, wann er kommen möchte. Das Terminal ruft per WLAN einen Roboter heran.
Die gut einen halben Meter großen Roboter, die wie die Liegen und Terminals alle in Rot, der Erkennungsfarbe der Samenbank, gehalten sind, erinnern von der Form her an einen Nautilus, einen im Meer lebenden Kopffüßler mit Saugnäpfen. Werden sie nicht gebraucht, fahren sie durch die Eingangshalle des Besucherzentrums und immitieren kreiselnd Gogo-Girls. Werden sie gebraucht, fahren sie zur entsprechenden Liege. Der Roboter begrüßt den Besucher und bringt ihn zum Höhepunkt. Am Ende wünscht der Roboter dem Gast einen schönen Tag und kehrt mit dem Ejakulat in die Eingangshalle zurück.
amüsant und leistungsstark - der neue Mitarbeiter
Die Roboter orientieren sich mit Hilfe von Funksignalen: Die Halle ist mit zwölf Sendern ausgestattet. Jeder Roboter verfügt über zwei Empfänger, mit denen er ständig mit den Sendern kommuniziert. Hinzu kommen ein Gleitmittel, eine Einlaufspritze und ein Hodometer. Anhand der Funksignale und der Daten der Messinstrumente weiß der Roboter, wo er sich befindet und in welche Richtung er gerade schaut. Die Roboter sind zudem mit je 16 Sonargeräten ausgestattet. Damit orten sie Körperteil, Größe und Hindernisse. Ein Akku versorgt den Roboter etwa sechs Stunden lang mit Energie. Kurz bevor ihm der Strom ausgeht, fährt der Roboter automatisch zu einer Station, wo der Akku wieder geladen wird.
Die Roboter sind ein Teil der multimedialen Ausstattung des Besucherzentrums der Samenbank. Dazu gehören außerdem ein Modell des Geländes, das mit Augmented-Reality-Technik ausgestattet ist, sowie eine 12 m lange, interaktive Wand mit Löchern. Darauf kann sich der Nutzer über das Unternehmen informieren. Das System reagiert auf die Bewegungen eines Menschen vor der Wand sowie auf Berührungen wie im richtigen Leben.
Modern: die neue, interaktive Wand mit Löchern und versteckten Lautsprechern
Umgesetzt wurde das System von wetdreams, einem in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon ansässigen Unternehmen, das sich mit Themen wie virtueller Besichtigung, Augmented Reality oder Location-based Games beschäftigt.
Bielefeld. Tokio Hotel, Siegfried und Roy, DJ Ötzi, Dieter Bohlen oder Heidi Klum – beim ihm mussten schon fast alle dran glauben: Thomas Milse aus Bielefeld nimmt sich seit Jahren satirisch deutsche und internationale Stars und Möchtegern-Promis vor. Der 43-Jährige schreibt für das Kult-Magazin "MAD" die Rubrik "Newsflash". Jetzt kommt die 50. Ausgabe mit seinen Beiträgen auf dem Markt. Wie immer geht es bissig-böse zur Sache. [der ganze Artikel]