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Von der Superhelden-Parodie zum Satiremagazin  

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Maddest
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Ob Sport, Politik oder Film und Fernsehen: Dem satirischen Zugriff des „MAD“-Magazins sollte kein Themenspektrum entkommen. Dabei waren die ersten Exemplare des Magazins zunächst nur als Parodie auf Superhelden-Comics gedacht.

„Wha-a-?“ staunte der spätere Comic-Zeichner Robert Crumb, als er mit neun Jahren die erste Ausgabe des „MAD Magazine“ in die Hand bekam. Es sollte seine Sicht auf die Welt verändern. Kaum einen Autor der amerikanischen, selbst der europäischen Comic-Szene gibt es, der „MAD“ nicht zu seinen Vorbildern zählt.

Doch ein Heft nach Hause zu bringen – damals, in den 50er-Jahren –, war, wie Crumb in einer Hommage an den Gründungsherausgeber Harvey Kurtzman erklärt, „unthinkable“: undenkbar.

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Veröffentlicht : 09/10/2019 10:52 pm
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