Für alle, die den muffigen Geruch alter MAD-Hefte immer noch für das beste Parfüm der Welt halten, haben wir hier einen kleinen Leckerbissen. Im Netz ist ein neues Video-Interview mit Ivica Astalos aufgetaucht, das wir euch als chronischen Komplettisten natürlich nicht vorenthalten wollen.

Sollte es tatsächlich Besucher auf dieser Seite geben, die jetzt mit leerem Blick auf ihren Bildschirm starren – hier die harten Fakten zum Meister:
Der 1954 in Kroatien geborene Zeichner stieß bereits 1974 zur deutschen MAD-Redaktion und drückte dem Magazin an der Seite von Herbert Feuerstein massiv seinen Stempel auf. Berüchtigt ist Astalos vor allem für seine völlig ruinierten Märchenparodien auf den Heftrückseiten, aber auch bei den legendären Scharmützeln von „Spion & Spion“ hatte er regelmäßig seine Finger im Spiel. Und während das offizielle deutsche MAD längst beerdigt wurde, kritzelt Astalos stur weiter und bringt seine Cartoons bis heute schonungslos im Eigenverlag unter die Leute.



