Homeland Security – Einreisen in die USA

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Wenn es nach den Obererantwortlichen der Homeland Security geht, versuchen ständig Islamisten und Aliens in die USA einzureisen und Massenvernichtsungswaffen mit an Bord zu bringen. Oder Teppichmesser, mit denen sie dann die Flugzeuge kapern und als umfunktionierte Raketen in öffentliche Einrichtungen, auf unschuldige Bewohner oder Fastfood-Ketten krachen zu lassen. Kein lustiges Unterfangen! Daher war ab 9/11 auch Schuss mit Lustig! Verständlich. Aber welche grotesken Züge das mittlerweile annimmt und inwieweit sich das Misstrauen gegen „fremdes“ (speziell vor dunkelhäutig-arabischem) schliesslich gegen die eigene Bevölkerung – einfach gegen jeden und alles entwickelt hat – ist nicht lustig.

Homeland Security Logo
Homeland Security Logo

Absolut nicht. Denn dadurch ist heutzutage prinzipiell mal jeder verdächtig: egal, ob Mann, Frau, Kind oder Hund, weiß oder schwarz, jung oder alt – der Nachbar, der Postbote, der Opa, selbst die Oma könnte zur Bedrohung werden! Weiss man denn genau ob sie nicht eine „Schläferin“ ist? Jedenfalls sind die vielen Mittagsschläfchen suspekt!) .Oder Wasserflaschen (man könnte ja damit einen Menschen ersäufen!). Oder mit irgendwelchen, komplizierten Chemietricks im Bordklo eine Wasserstoffbombe daraus basteln. Ja man, man kann nie wissen und überhaupt: man muss jederzeit und überall vom allerallerschlimmsten ausgehen! Holzauge sei wachsam!

Neue Methoden bei Homeland Security

Da die Gefahr im Fall der USA aus der Luft kommt – setzt das „Heimatministerium“ (wieso muss ich bei dem scheusslichen Namen immer an den Film „Ministerium der Angst“ denken?) auf immer raffinierteere, technische Hilfsmittel beim Einchecken. Natürlich, um die Bösen VORHER aussortieren zu können: mit Röntgenscanner, die inzwischen so fein justierbar sind, dass man den ganzen Tag lang damit nackige Leute sehen kann. Kein Witz! Dabei kommt eine Technologie zum Einsatz, mit der die Kamera „Schicht für Schicht“ (wie in der Malerei, na sowas?) durch die Bekleidung des eincheckenden Fluggastes „blättert“ – und ihn somit ohne Zutun „entblättert““ – sprich, nackich macht. Wie die Beispiele eindrucksvoll zeigen:

Versuchen es immer wieder: Araber und …

… arabisch-anmutende Aliens! Aber der Homeland Security entgeht nichts!

Von Langerweile am Arbeitsplatz kann da überhaupt nicht die Rede sein – ist es doch mitunter sehr spannend jeden Tag seine eigenen Stripteasefilmchen zu generieren. Inzwischen dürfte es sogar einen regelrechten Run auf die Jobs geben, was für jederman nachvollziehbar sein sollte. Da die meisten Einreisenden – im Vergleich zu den Gastgebern – nicht an Adipositas leiden – ist der Anblick (und der darauffolgende Bodycheck – s.u.) von daher für die Beamten der Homeland Security ganz besonders erfrischend:

Kein Wunder also, dass der Job als „Security Guard“ sehr begehrt ist – auf eine Stelle gibt es im Schnitt einen Bewerber (es gibt jede Menge freier Stellen; die „Heimatministerium“ stellt momentan die meisten Arbeitsplätze im Land):

Jetzt hat man die Prozedur etwas erleichtert und will gleich auf den Punkt kommen: alle Passagiere, die in die USA fliegen und einreisen wollen – müssen beim Ein- und Auschecken an den Flughäfen von Anfang an nackt in den Flieger steigen. Damit möchte man nicht nur den Unterhaltungswert für die Reisenden steigern, die an den langen Wartezeiten verzweifeln – gleichzeitig soll diese Maßnahme auch die Beliebtheit an Flügen nach Überseund am Fliegen überhaupt steigern – da immer weniger Leute Lust auf Überseeflüge zu bekommen scheinen.

Die Billigflieger waren die ersten, die eingestiegen sind – wobei der Schwerpunkt der Argumentation im Fluggewicht lag: je weniger die Passagiere selbst wiegen – desto mehr die Ersparniss am Flugpreis! Die anfängliche Skepsis an dieser Praxis ist jedoch aufgrund der neuartigen Auflagen der Homeland Security gewichen – sodass nunmehr ALLE Flughäfen weltweit diese Maßnahme zur Terrorprävention übernommen haben.

Den Passagieren scheint das nichts anzuhaben, im wahrsten Sinne des Wortes – im Gegenteil, viele meinen sogar „die Qualität am Fliegen sei durch diesen reizvollen Eventcharakter noch enorm gestiegen!“. Tatsächlich beschleunigt dieses Prinzip den ganzen Heckmeck am Checkin ungemein: wo nichts ist – kann ja auch nichts sein, nicht?! Fast alle Fluggäste begrüßen die neue Art der Flugabfertigung und sehen in ihr eine Bereicherung.

Allerdings hat man auch öfters beobachtet, dass wiederholte Leibesvisitationen an attraktiven Fluggästen von ein- und denselben Homeland-Security-Guards vorgenommen werden würden:

Kay Macke!

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