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Der Große Mad-Forum-Fortsetzungsroman  

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Chef der AML
(@chef-der-aml)
Trusted Member

Hier beginnt ein Stück MAD-Geschichte: Der große MAD-Forum-Fortsetzungsroman nimmt seinen Anfang...

Die Welt in Einzelteilen

Josef war glücklich. Er hatte das Allergrößte geschafft: Sein Volk vertraute ihm! Ihm, dem hinterhältigsten Politiker aller Zeiten!

Fortsetzung folgt (hoffentlich auch von euch!)

Wichtig:

- die Story sollte nicht zu witzig,
- nicht pervers, sexistisch, gewaltverherrlichend, rechtsgerichtet etc.,
- politisch-gesellschaftskritisch sowie
- kirchenkritisch und links sein.

Beiträge, die diese Vorgaben nicht beachten, werden nicht als Teil des Fortsetzungsromanes akzeptiert. Am Ende dieses Jahres werde ich den Fortsetzungsroman für abgeschlossen rklären und ihn zusammengefügt als Eins auf der AML-Website (http://aml.beeplog.de) veröffentlichen. Am Ende eines jeden Monats soll das momentane Ergebnis des Romanes sowie Inhalt hier im Forum besprochen werden.

Der Chef

Besucht doch bitte mal
http://www.denkblog.de.ki!

Zitat
Veröffentlicht : 12/06/2007 8:07 pm
Pete
 Pete
(@pete)
Reputable Member

Wie sollte er es nur schaffen. Als junger Mann war es einst sein großer Traum Würstchenverkäufer in New York zu werden und jetzt das. Josef war sauer auf die Menschen die ihn gewählt hatten und damit seinen Traum zerstörten.

Die neue große Comedy-Homepage
www.haralds-magazine.de

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12/06/2007 8:40 pm
Chef der AML
(@chef-der-aml)
Trusted Member

Doch... - etwas Gutes hatte die Stellung als Politiker: Er konnte mit dem lächerlichen Volk tun und machen, was er wollte. Er konnte sie malträtieren, ausspionieren (lassen) oder verarschen. Eben das, was ein Durchschnittspolitiker an der Macht so tun würde. Und die olle Merkel, seine Vorgängerin, musste er schon alt aussehen lassen, damit man auch in Zukunft ausschließlich ihm vertraute... hähähä...

Besucht doch bitte mal
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AntwortZitat
Veröffentlicht : 13/06/2007 1:59 pm
pudelfurz
(@pudelfurz)
Eminent Member

Er konnte auch die Toilette im Reichstag benutzen und sich seinen Hintern mit goldenem Papier abwischen, während auf der anderen Hälfte dieses Planetens Kinder verhungern und darauf warten, dass irgendwer die ganzen falschen Versprechen einlöst. Er konnte auch ins Bordell gehen und dort Rabatt auf eine osteuropäische Prostituierte kriegen, der man einst eine Stelle als Tänzerin oder ähnliches im Westen angeboten hat und anschließend auf den Strich zwang. Er konnte aber auch durch die nach Kloake stinkenden Straßen seines Landes schlendern und dabei zusehen, wie glatzköpfige Säufer ein kleines, schwarzes Kind verprügeln, doch es war unter seiner Würde, die purpurroten Schuhe, die ein kleiner Junge in Äthiopien für 50 Cent im Monat als Unterhalt für seine 30- köpfige Familie gemacht hatte, auf verschmutzten Boden zu stellen.

P.S.: Warum darf es eigentlich nicht "zu links" sein???

Deine Oma!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 22/06/2007 3:44 pm
Chef der AML
(@chef-der-aml)
Trusted Member

Gute Fortsetzung.

Punkt 1 steht inhaltlich NICHT in Zusammenhang mit dem letzten Punkt. Die Geschichte SOLL eben links sein, nur nicht überalbern.

der Chef

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AntwortZitat
Veröffentlicht : 22/06/2007 4:07 pm
Chef der AML
(@chef-der-aml)
Trusted Member

Der Junge hieß Lolito, und immer wenn er, der Politiker, den Namen hörte, erinnerte er sich an die osteuropäische Hure, deren Name Lolita war. . .

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Veröffentlicht : 22/06/2007 4:09 pm
pudelfurz
(@pudelfurz)
Eminent Member

Danke,Meister

J. ließ sich lieber jeden Tag von schwarzen Einwanderern in einer Sänfte tragen, die mit Zähnen fast ausgestorbener Tiger geschmückt war.

Deine Oma!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 26/06/2007 6:00 pm
Pete
 Pete
(@pete)
Reputable Member

Doch dann passierte dass, wo mit niemand gerechnet hatte...

Die neue große Comedy-Homepage
www.haralds-magazine.de

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29/06/2007 7:39 pm
Chef der AML
(@chef-der-aml)
Trusted Member

Ihm wuchs ein dickes, fettes Geschwür auf der rechten Hälfte seines Gesäßes. Es war gar schrecklich, so ließ er nun denn die optimal pigmentierten Einwanderer zur Apotheke laufen, um ein Medikament gegen das ach so grausame Geschwür zu besorgen - natürlich von deren eigenem Geld, versteht sich.
"Haben Sie etwas gegen Arschbackengeschwüre?", fragte einer der Einwanderer, sein Name war Kofi, und er kannte sich nicht wirklich mit der unseren Sprache aus, was für eine Zwangseinwanderung auch keine Vorschrift gewesen ist. Die geile Apothkerin lächelte und schlang dann ihren einen Arm um Kofis Hüfte. Der lächelte irgendwie auch und bleckte seine wunderschön strahlenden weißen Zähne. "Ich mögen Sie, Apothekerin..." Kofi fühlte etwas in seiner Hose hart werden, als plötzlich...
"Kofi, du Wichser!" J. war urplötzlich in den Scheißladen hereingestürmt, weil er von einem seiner Überwachungsagenten mitgeteilt bekommen hatte, das einer seiner teuren Einwanderer auf bestem Wege war, die Apothekerin flach zu legen, statt ein Medikament gegen J.'s Hinterteilgeschwür zu besorgen. "Was habe ich dir gesagt, Kofi?", führte J. seinen Tadel aufgebracht fort. "Du sollst keine Apothekerinnen nicht ficken!" Ja, J. wusste sich scheinbar auch nicht korrekt auszudrücken. Kofi drehte sich auf der Stelle um und erwiderte: "Kofi jetzt ein eigenes Leben. Kofi jetzt keine Mann mehr von J. Kofi jetzt nicht mehr identitätslos." Punktum, das war ein Argument. J. jedoch ließ sich nicht einschüchtern von dem da hinten und sagte streng: "Ach, jetzt bist du auch noch benebelt? Komm jetzt, es gibt nicht zu Essen!"

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AntwortZitat
Veröffentlicht : 30/06/2007 9:46 pm
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