Deutsches MAD Nummer 148 mit Peter Maffay und der TV Satire von Quincy

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Deutsches MAD Nummer 148 (August 1981) mit Peter Maffay und der TV Satire von Quincy
Deutsches MAD Nummer 148

Deutsches MAD Nummer 148 (August 1981) mit Peter Maffay und der TV Satire von Quincy

verfasst von Michael Elias

In diesem Heft hält die Klassik Einzug, da hat die damals „junge“ Musik von der heutigen „Ledertasche“ Peter Maffay keinen Platz. Alfred als Beethoven vertreibt den Jungspund mit Gülle, und Anneliese Rothenberger ist entzückt.
Merkwürdiger Titel von Rolf Trautmann.
Den „Alfred des Monats“ bekommt der damalige Bundesbahnpräsident Wolfgang Voest, für seine mittlerweile zweite Preiserhöhung in diesem Jahr.
In der TV Satire geht es um den Gerichtsmediziner „Quincy„, mit Jack Klugman, dem Oscar Madison aus der „Männerwirtschaft“, der schon im Vorspann stramme Polizisten, bei einer Obduktion ins Taumeln bringt.
„Grinsy“ heißt die MAD Version, erdacht von Lou Silverstone und brilliant gezeichnet von Angelo Torres.
Aus der „Abt. Gleicher Hohn für alle“, kommt der Artikel von Tom Koch, und zeigt, daß sich die Emanzipation durchgesetzt hat, in „Wenn die Gleichberechtigung wirklich für alle gilt“, gezeichnet von Harry North, mit Hilfe von Apichai Bhaktibutr.
Gefolgt von einem weiteren Beitrag aus Tom Koch’s Feder, „Neue Erfindungen, durch deren Hilfe alte Erfindungen praktischer werden“, gezeichnet von Bob Clarke, ohne Deutsche Hilfe.
Auch noch in dieser Ausgabe : Don Martin, mit einem Mix aus Alt und neu, Antonio Prohias und Dave Berg mit seinem MAD Report.
Anhand eines Abschlußfotos des „Rudi-Ratlos Gymnasium“, formt Larry Siegel ein Ratespiel, das Jack Rickard mit seinem einzigartigen Zeichenstil umgesetzt hat, „Rate mal, was aus diesen Typen werden könnte!“.
Dieser Artikel von I. Astalos und Manfred Doofmann…ähm Hofmann, erinnert an Al Jaffee’s „Ich und meine große Klappe“, nur erzählt „Wärst du bloß nicht so vorlaut gewesen!“, schöne kleine Geschichten.
Im entfernten Stil der Jugendzeitschrift „Bravo„, kommt, wie versprochen, die Cremé de la Cremé der Klassik in „Bravissimo“, von Larry Siegel, mit weiteren Noten von Max Berthold, und gezeichnet von Jack Davis in Höchstform.
Oberdenker Paul Peter Porges hat mal wieder seine Kamera rausgeholt und zeigt, was es nirgendwo zu lesen gibt, „Historische Fotos, die man in keinen Geschichtsbuch findet“.
Im Impressum steht, daß Redakteur Herbert Feuerstein jetzt Hilfe von zwei Asi’s bekommt, Max Berthold und Ully Arndt.
Märchenonkel I. hat sich heute auf der vorletzten Seite für den „Drachentöter“ entschieden.
Auf der Rückseite wird es Historisch, die Alfred Galerie von Rolf Trautmann zeigt „Alfred E. Nero“.

Inhaltsverzeichnis

  • SEITE 2 MAD´s Almanach
  • SEITE 3 Leserbriefe & Fragen sie Alfred & Alfred des Monats – Wolfgang Vaerst
  • SEITE 4 Die Freuden der Hausmusik (Martin)
  • SEITE 5-10 Filmparodie – GRINSY
  • SEITE 11-13 Wenn die Gleichberechtigung wirklich für alle gilt
  • SEITE 14-16 Neue Erfindungen durch deren Hilfe alte Erfindungen praktischer werden
  • SEITE 17 Spion & Spion
  • SEITE 18/19 Ratet mal , was aus diesen Typen werden könnte
  • SEITE 20-23 MAD Report (Martin)
  • SEITE 24-26 Wärst du bloß nicht so vorlaut gewesen (Astalos)
  • SEITE 27-30 Bravissimo – Magazin
  • SEITE 31 Frühmorgens , in Sing-Sing (Martin)
  • SEITE 32/33 Historische Fotos , die man in keinem Geschichtsbuch findet
  • SEITE 35 Es war einmal…Drachentöter (Astalos)
  • RÜCKSEITE Postergalerie – Alfred E. Nero

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