Deutsches MAD Nummer 152 mit J.R. Ewing und der TV Serie Dallas

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Deutsches MAD Nummer 152 (Dezember 1981) mit J.R. Ewing und der TV Serie Dallas
Deutsches MAD Nummer 152

Deutsches MAD Nummer 152 (Dezember 1981) mit J.R. Ewing und der TV Serie Dallas

verfasst von Michael Elias

J.R. mit einem Kopfschuss erledigt!
Das hat das US MAD besser hinbekommen, denn von dort her kommt die Idee zum MAD Cover, das Sam Viviano Illustrator, der spätere Art Director, mit seinem ersten Beitrag schuf.
Viviano hat schon vor MAD Karikaturen und Illustrationen für andere Humor Magazine gezeichnet, zB. für „Bananas“.
Das Original hing lange Jahre in seinem New Yorker MAD Office.
Deutscher Titel von Rolf Trautmann.
Statt den „Alfred des Monats“, kommen die ersten Ideen zur Frage, „Was bedeutet MAD“ (Gähn).
Mit „Dallas“ kommt die beste TV Parodie ins MAD Heft. Die Zeichnungen von Mort Drucker sind in jeden Panel brilliant, und Lou Silverstone übertrifft sich mit seinem Script von „Dollars“ selbst.
In einem Interview hat er sinngemäß gesagt, dass er sich nur eine Folge, der Texanischen Familien Saga, angesehen um die Satire schreiben zu können.
J.R. Ewing ist nach Tony Nelson in „Bezaubernde Jeannie“ die Paraderolle im Leben von Larry Hagman.
Kein Wunder das Autor Frank Jacobs zu den besten MAD Textern geworden ist, es waren die Ideen, die sein Genie ausgemacht haben. Wie zu diesem Beitrag hier, „Gedankenbilder aus verschiedenen Situationen des Alltags“, gezeichnet von Harry North, und nur von ihm.
I. Astalos malt die „Geschichte des Streichholzes“ nach, nach einer Idee von Peter Engelmann und einem Text von Frank Vielmeister.
Auch noch im Heft : ein alter Beitrag von Antonio Prohias und frisches Material von Dave Berg.
„Streckenrekorde, die kaum einer kennt“, wieder von Frank Vielmeister und Franz Berthold, dem Bruder von Max Berthold (zwinker, zwinker!).
Die Idee stammt augenscheinlich aus einem US MAD, einige Zeichnungen erinnern an Jack Rickard.
Eine ungewöhnliche Filmparodie kommt mit „Excalibur“, denn gezeichnet wurde sie von niemand anderen als MADs Maddest Artist Don Martin, nach einem Text von Larry Siegel. Die MAD Version von John Boorman’s Film heißt „Exqualibur“.
Nach Stan Hart und Chris Hart, kommt jetzt George Hart, der schrieb für Paul Coker den Artikel, „Moment mal! Glaubst Du im Ernst…“.
Wer noch einen Ferienjob sucht, Paul Peter Porges hat für euch den Beitrag „Karrieretips für lahme Luschen“, erdacht und gezeichnet.
Märchenonkel Astalos hat schon wieder den „Froschkönig“ bemüht (stöhn).
Auf der Rückseite eine neue Alfred Galerie von Rolf Trautmann, „Michelangelo Neumann“.
Die Vorschau Seite präsentiert die „MAD-Schallplatte„, das Sammel Objekt für jeden MAD Fan. Gab es auch als MC.
Mit Stimmen von Herbert Feuerstein (nervöser Mann am Telefon) und Andreas Mannkopff.

Inhaltsverzeichnis

  • SEITE 2 MAD`s Almanach
  • SEITE 3 Leserbriefe & Fragen sie Alfred & Was bedeutet MAD ?
  • SEITE 4-9 Filmparodie – DOLLARS
  • SEITE 10-12 Gedankenbilder aus verschiedenen Situationen des Alltags
  • SEITE 13-17 Die Geschichte des Streichholzes (Astalos)
  • SEITE 18/19 Streckenrekorde , die kaum einer kennt
  • SEITE 20-24 Filmparodie – EXQUALIBUR (Martin)
  • SEITE 25 Spion & Spion & Spionin
  • SEITE 26/27 Moment mal ! Glaubst du im Ernst…
  • SEITE 28-31 MAD Report (Berg)
  • SEITE 32/33 Karrieretips für lahme Luschen
  • SEITE 35 Es war einmal…Froschkönig (Astalos)
  • RÜCKSEITE Postergalerie – Michelangelo Neumann

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