Deutsches MAD Nummer 95 mit Eduard Zimmermann und der Serie „Aktenzeichen xy ungelöst“

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Deutsches MAD Nummer 95 mit Eduard Zimmermann und der Serie "Aktenzeichen xy ungelöst"
Deutsches MAD Nummer 95

Deutsches MAD Nummer 95 (März 1977) mit Eduard Zimmermann und der Serie „Aktenzeichen xy ungelöst“

verfasst von Michael Elias

Auf dem neuen Titel von Rolf Trautmann, sucht Alfred Eduard Zimmermann, den ersten Moderator von „Aktenzeichen xy ungelöst„, und umgekehrt.
Die Bob Clarke Zeichnung aus der Rubrik „Unglaublich… Aber Wahr“, wurde 1:1 nachgezeichnet. Sonst ist alles wie immer in „MAD’s Monatlicher Almanach“, nämlich alles alter Käse.
Den „Alfred des Monats“ bekommt diesmal, der damalige Präsident der Bundesärztekammer Professor Dr. Hans Joachim Sewering.
Für Rolf Trautmann schrieb I. Astalos den Artikel „Neue Endungen für alte Sendungen“. Mit dabei die ZDF Sendungen „Hitparade“, „Querschnitt“, der Moderator hier hieß Hoimar von Ditfurth, „Aktenzeichen ungelöst“ und „Dalli-Dalli“.
„MAD’s Geschichte der Medizin“, wird von Larry Siegel und George Woodbridge seziert.
Dick DeBartolo und Jack Rickard „Blick(en) hinter die Kulissen der Mineralölgesellschaften“. Nicht der letzte Beitrag von Rickard. Das letzte Bild wurde vom Deutschen MAD bearbeitet und zeigt nun Helmut Schmidt.
„Es gibt eben doch noch so etwas wie Wunder“, von Lou Silverstone und nochmal Rickard. 4 der 9 Streifen wurden von Rolf Trautmann nachträglich bearbeitet. In der Bildergalerie gibt es zwei davon zu sehen.
„Gebäude die ihren Zweck verraten“, gezeichnet von Wolfgang Szypura, aber auch von ihm geschrieben?
Auch noch in dieser Ausgabe : Don Martin, Antonio Prohias‘ Spione und Dave Berg mit „Hausaufgaben“.
Der „Potztausendeins Versand“, ist eine Werbeparodie und spielt auf den Kult Versand der 1970iger, der auch mindestens fünf dicke MAD Sammelbände vertrieben hat, „Zweitausendeins“ an. Kommt ohne Autoren Angaben daher.
In dieser Ausgabe ist eindeutig Jack Rickard der Mitarbeiter des Monats. Hier zeichnet er nach einem Script von Lou Silverstone, „Kein Wunder, dass wir völlig durcheinander sind“, Alltagsituationen an Hand von Zeitungsartikel.
Astalos schreibt nicht nur für andere Zeichner, er illustriert auch selber, „Dinge, die man besser vermeidet“.
Jack Rickard’s vierter Artikel zeigt, was für ein großartiger Zeichner er ist. Für Frank Jacobs Artikel „MAD’s großer Räumungsverkauf von Texten, Zeichnungen und ähnlichen Ramsch Waren aller Art“, imitiert er auf der Eröffnungsseite die Stile von Jack Davis, Bob Clarke, Antonio Prohias, Al Jaffee, George Woodbridge, Dave Berg, Don Martin, Angelo Torres, Paul Coker, Mort Drucker und die „Drawn-out-Dramas“ von Sergio Aragonés.
Siehe Bildergalerie.
Auf der Rückseite eine „Anzeige, die wir gerne sehen würden“, „Tod-Händle“, gezeichnet von Rolf Trautmann, nach einer Idee von I. Astalos.

Inhaltsverzeichnis

  • SEITE 2 MAD´s Almanach
  • SEITE 3 Leserbriefe & Fragen sie Alfred & Alfred des Monats – Prof. Dr. Hans Joachim Sewering
  • SEITE 4/5 Neue Enderungen der alten Sendungen
  • SEITE 6 Neulich , auf der einsamen Insel (Martin)
  • SEITE 7-12 MAD´s Geschichte der Medizin
  • SEITE 13-15 MAD blickt hinter die Kulissen der Mineralöl-Gesellschaften
  • SEITE 16/17 Es gibt eben doch noch so etwas wie Wunder…
  • SEITE 18/19 Gebäude , die ihren Zweck verraten
  • SEITE 20-23 MAD Report – Hausarbeiten (Berg)
  • SEITE 24 Gestern im Konzertsaal (Martin)
  • SEITE 25 Potztausendundeins Versand
  • SEITE 26/27 Kein Wunder , dass wir völlig durcheinander sind …
  • SEITE 28/29 Dinge , die man lieber vermeidet (Astalos)
  • SEITE 30 Spion & Spion
  • SEITE 31-33 MAD´s grosser Räumungsverkauf von Texten , Zeichnungen und ähnlichen Ramschwaren aller Art
  • SEITE 35 Die Maurer (Martin)
  • RÜCKSEITE Anzeigen , die wir gerne sehen würden – Tod-Händle ( Roth-Hendel – Zigaretten)

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