Deutsches MAD Nummer 162 mit Klaus Kinski und Elisabeth Teissier

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Deutsches MAD Nummer 162 (Oktober 1982) mit Klaus Kinski und Elisabeth Teissier
Deutsches MAD Nummer 162

Deutsches MAD Nummer 162 (Oktober 1982) mit Klaus Kinski und Elisabeth Teissier

verfasst von Michael Elias

Das neue MAD wird übersinnlich, bei Alfred, Klaus Kinski und Elisabeth Teissier nicht sehr schwer. Im Heft bekommt Teissier den „Alfred des Monats“, Kinski kommt in seiner einzigen Filmparodie daher und Alfred ist eh ein zwielichtiger Geselle.
Das Titelbild hat Gerhard Becker gemalt.
Den „Mann des Jahres“ schreibt eigentlich immer Lou Silverstone. Diese Aufgabe hat heute Frank Jacobs übernommen, mit „MAD’s Magischer Meister des Jahres“, illustriert von Jack Davis.
Im Original ist der MAD Reporter, der US Sport Journalist Howard Cosell, der auch am Anfang und Ende von Woody Allen’s „Bananas“ auftrat.
Einen neuen One Pager hat Sergio Aragonés mit „Raketenalarm“, und das Thema Computerspiele.
Frank Jacobs hat einen weiteren Artikel parat, „Die Große MAD-Studie über die Tierwelt von Morgen“, gezeichnet von dem einmaligen Bob „Pack den Tiger in den Tank“ Jones.
Auch noch im Heft : Don Martin, Antonio Prohias, Dave Berg und später noch Tom Koch und Max Berthold mit dem „Ehrlichen Fernsehprogramm“.
Werner H. Popp hat wieder ein neues Gesellschaftsspiel erfunden, „MAD’s großes Teenager-Spiel“, gezeichnet, angeblich, von „der üblichen MAD-Idiotenbrigade“. Das stimmt, wenn I. Astalos viele Personen ist, dann haut das hin. Er ist ja soviel, Hans Tischler und dessen Bruder Jacob, Frank Vielmeister und I., aber Aragonés, Woodbridge, Berg, Jaffee und Martin ist er nicht, diese imitiert er hier.
Barry Liebmann und Paul Coker kommen wieder mit Wahrheiten daher, „Ist doch irgendwie seltsam…“. Hilfe bekam Coker von Astalos oder Arndt, der zwei Panels neugezeichnet hat.
Paul Peter Porges zeichnet und schreibt über sein Lieblingstier, „Der Krebs als Nutz- und Haustier“. Nein, nicht der Krebs, im US Original ist es der Lobster, also ein Hummer. Diesem Tier hat er auch ein MAD Paperback gewidmet.
Tatsächlich wird im Deutschen MAD ein Film vom Regisseur Werner Herzog parodiert, „Fitzcarraldo“. Geschrieben hat „Kitschcarraldo“ Max Berthold für den neuen Quereinsteiger Ralf Beck. Und Beck leistet gute Arbeit, vor allem mit den Zeichnungen und Karikaturen von Klaus Kinski und Claudia Cardinale.
Wer glaubt das MAD noch einen Herzog Film verarscht, der irrt. Denn die MAD Parodie „MÜD“ hat eine Pseudo Satire von „Cobra Verde“ veröffentlicht. Grausam!
Noch ein Artikel von Max Berthold, diesmal hat er sich aber verausgabt, denn mit „Satelliten, die ihre Herkunft verraten“, gezeichnet von Astalos, zeigt er, dass er schon bessere Artikel geschrieben hat.
Das neue Faltblatt von Al Jaffee, beschäftigt sich teilweise mit Ronald Reagan.
Auf der Rückseite ein neuer Farbcartoon von Don Martin, geschrieben von Don Edwing.

Inhaltsverzeichnis

  • SEITE 2 MAD´s Almanach
  • SEITE 3 Leserbriefe & Fragen sie Alfred & Alfred des Monats – Elisabeth Tessier
  • SEITE 4 Neulich , in der Kneipe (Martin)
  • SEITE 5-8 MAD´s magischer Meister des Jahres
  • SEITE 9 Raketenalarm (Aragones)
  • SEITE 10-12 Die Tierwelt von Morgen
  • SEITE 13 Spion & Spion
  • SEITE 14-17 MAD Report
  • SEITE 18/19 MAD´s grosses Teenager-Spiel
  • SEITE 20/21 Ist doch irgendwie seltsam…
  • SEITE 22-24 Der Krebs als Nutz- und Haustier
  • SEITE 25-28 Filmparodie – KITSCHCARRALDO
  • SEITE 29 Gestern , im Auto-Salon (Martin)
  • SEITE 30/31 Satelliten , die ihre Herkunft verraten (Astalos)
  • SEITE 32/33 MAD´s ehrliche Programmvorschau
  • SEITE 35 MAD Faltblatt – Was haben Präs. Reagan alte Filme und seine neue Politik gemeinsam ? (Jaffee)
  • RÜCKSEITE Der Hotel-Comic (Martin)

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